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Karibik oder Ostsee?



Liebe Rügenfreunde,

In den Ferien ans Meer zu fahren, steht auf der Urlaubswunschliste oft ganz oben. Vor allem bei Menschen, die im Landesinneren wohnen, ist die Sehnsucht nach dem Meer und Inselfeeling besonders groß.

Ob es an die Adria, die Atlantikküste, die Nord- oder Ostsee oder gleich in die Karibik gehen soll, ist keine leichte Entscheidung. Deshalb haben wir uns mal mit den unterschiedlichen Entscheidungskriterien beschäftigt:

Erholungsfaktor

Wer eine Fernreise in die Karibik oder Südsee plant, muss dafür eine stressige An- und Abreise per Flugzeug in Kauf nehmen.

Verspätungen, verlorenes Gepäck, endloses Anstehen bei Zoll, Security und Einreiseformalitäten sowie das Warten auf den Hoteltransfer kosten Zeit und Nerven. Vor allem für Familien mit kleinen Kindern.

Nicht zu unterschätzen ist die Zeitverschiebung: Unser Körper benötigt pro Stunde Zeitunterschied einen ganzen Tag, um sich daran zu gewöhnen.

Das heißt bei sechs Stunden Zeitdifferenz wie auf Kuba, Antgua, DomRep und Jamaica, dass sie die Umstellung erst nach einer Woche wirklich verdaut haben.

Und das gilt natürlich auch bei der Rückkehr und muss in der Regel im Arbeitsalltag bewältigt werden.

Da ist eine Fahrt mit dem eigenen Auto an die heimische Ostsee doch viel entspannter und der Urlaub kann ganz ohne Zeitverschiebung vom ersten bis zum letzten Tag genossen werden!

1:0 für die Ostsee

 

Nachhaltigkeit & Sicherheit

Weil Flugzeuge nun mal einen sehr hohen CO² Ausstoß haben, gibt es sogar schon den neuen Begriff „Flugscham“.

Außerdem herrschen in Europa wesentlich strengere Umweltschutzauflagen als auf so mancher fernen Urlaubsinsel:

Mülltrennung und -entsorgung, ordentliche Kläranlagen zur Abwasserentsorgung, Kontrolle von Pestiziden in der Landwirtschaft, Hygienevorschriften für Restaurants, Vermeidung von Plastik und Einsatz von regionalen Produkten.

Im Heimatland Urlaub zu machen, ist also nicht nur umweltfreundlicher, sondern stärkt auch die heimische Wirtschaft.


Punkto Sicherheit ist die heimische Ostsee logischerweise auf jeden Fall vorzuziehen.

2:0 für die Ostsee

 

Land & Leute

Natürlich ist es spannend, fremde Länder und Menschen kennenzulernen.

Wobei abgeschlossene Ferienanlagen fernab von Ortschaften dazu nur bedingt geeignet sind. Entdeckungen auf eigene Faust sind also oft gar nicht so einfach.

Denn die Landessprachen in der Karibik sind Spanisch, Holländisch oder Englisch (mit sehr starkem, lokalen Akzent). Deutsch kann abseits der großen Hotels kaum jemand, da werden Unterhaltungen natürlich schwierig.

Mit dem Mietauto auf Tour zu gehen, kann ebenfalls eine Herausforderung sein: Die Straßen sind löchrig, kaum beleuchtet, von Ziegen und Kühen bevölkert und z.B. auf Jamaica herrscht auch noch Linksverkehr.

Mal ehrlich: Gibt es nicht auch in Deutschland noch viele, schöne Ecken, die Sie noch nicht kennen? Wo man sich mit Einheimischen auf Deutsch unterhalten, bei einer Panne den verlässlichen ADAC rufen und im Notfall in ein gutes Krankenhaus gehen kann.

3:0 für die Ostsee
 

Kultur & Kulinarik

Naturdenkmäler, imposante Ruinen der Maya-Kultur oder ehemalige Piratennester sind Sehenswürdigkeiten, die es bei uns daheim eben nicht zu bewundern gibt.

Das gleiche gilt für die Musik der Karibik mit Samba, Salsa und Reggae, die zum spontanen Tanzen am Strand oder Stadtplatz einlädt.

Frisch gefangene Hummer, Fische und Garnelen, exotische Gewürze und sonnengereifte Ananas, Mango und Papaya. Die schmecken vor Ort natürlich am allerbesten.

Das gleiche gilt für Rum, der auf den meisten Karibikinseln als Nationalgetränk pur oder in leckeren Cocktails angeboten wird.

Das muss aber nicht heißen, dass heimische Kreidefelsen, Leuchttürme und Räucherfisch langweilig sind.

Trotzdem: Dieser Punkt geht an die Karibik, es steht 3:1.
 

Wetter & Strand

Punkto Temperaturen und Sonnensicherheit hat die Karibik natürlich die Nase vorn. Aber meistens ist das auch mit hoher Luftfeuchtigkeit und entsprechend zahlreichen Stechmücken, Sandflöhen und Kakerlaken in XL-Größe verbunden.

Wenn es um einen reinen Badeurlaub geht, ist der Strand natürlich die Hauptsache. Weisser, feiner Sandstrand, von Palmen gesäumt - und dazu türkises, warmes Wasser und ganztags strahlender Sonnenschein.

Das gibt es so eben nur in der Karibik.

Damit steht es in unserem Vergleich nur mehr:

3:2 für die Ostsee.
 

Unser Fazit:

Letztlich werden die persönlichen Vorlieben und der Geldbeutel entscheiden.

Denn die Nebenkosten vor Ort sind in der Karibik nicht zu unterschätzen. Vor allem Roaminggebühren können schnell mal ein paar Hundert Euro ausmachen.

Einen klaren Sieg für die Ostsee gibt’s bei unseren Sommerschnäppchen.
 

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